Eva Zahn & Volker A. Zahn
Drehbuchautoren



Aktuelles


Drehstart zum 60. Lena-Odenthal-„Tatort“ mit dem Arbeitstitel „Blackout“, bei dem die Kommissarin einem rätselhaften Fall und einer willensstarken Kollegin gegenübersteht. Voraussichtlich bis zum 12.7. wird in Baden-Baden, Karlsruhe und Ludwigshafen gedreht. Das Drehbuch schrieben Eva Zahn und Volker A. Zahn, Regie führt Patrick Winczewski. An der Seite von Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe steht Lisa Bitter als LKA-Kollegin vor der Kamera, in weiteren Rollen spielen Marion Mitterhammer, Stefan Murr, Matthias Ziesing, Sinja Dieks, Luisa Wietzorek, Christopher Buchholz, Peter Espeloer und Annalena Schmidt.
Mario Kopper fährt in Urlaub, und Lena Odenthal muss beim neuesten Fall mit einer Vertretungskollegin auskommen. Johanna Stern, eigentlich Spezialistin für operative Fallanalyse beim LKA, lässt sich in ihren speziellen Methoden auch im Fall des ermordeten Architekten Justus Wagner nicht beirren. Was wiederum Lena, ohnehin gestresst und deshalb dünnhäutig, nachhaltig irritiert. Die beiden versuchen herauszufinden, wer Wagner betäubte und danach erstickte. Als sie eine junge Frau aufspüren, die in derselben Nacht ebenfalls mit K.O.-Tropfen schachmatt gesetzt wurde, haben sie Wagners nächtliche Begleitung gefunden. Doch Betty kann sich an nichts erinnern. Und die Aussagen von Wagners Ehefrau, seinem Freund und Geschäftspartner Moritz Lohse sowie dem Bruder Tobias Wagner sind mehr als widersprüchlich. Während Johanna Stern sorgfältig die Tatumstände rekonstruiert, versucht Lena Odenthal, das Motiv des Täters zu ergründen. Und obwohl sie erleichtert ist, als Kopper wieder zurückkehrt, muss Lena die Erkenntnisse der Kollegin, der sie womöglich nicht zum letzten Mal an einem Tatort begegnet ist, doch anerkennen.
„Tatort – Blackout“ ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit der Maran Film, Produzenten sind Sabine Tettenborn und Nils Reinhardt. Kamera Andreas Schäfauer, Schnitt Angela Springmann, Szenenbild Klaus R. Weinrich, Kostümbild Stephanie Kühne, Produktionsleitung Hartwig König. Die Redaktion liegt bei Melanie Wolber.

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Das von Eva Zahn und Volker A. Zahn geschriebene TV-Drama „Mobbing“ wird am 18. September 2014 um 23, 15 Uhr noch einmal im SWR-Fernsehen ausgestrahlt. In den vergangenen Monaten war die ARD/Arte-Produktion mit zahlreichen Preisen und Nominierungen bedacht worden, u. a. für den Grimme-Preis 2014. Ende November des vergangenen Jahres wurde „Mobbing“ in München mit dem Deutsche Regiepreis „Metropolis“ ausgezeichnet, davor lief der Film im Wettbewerb um den 3sat-Zuschauerpreis und war beim renommierten Fernsehfilm-Festival in Baden Baden vertreten. 

Auch bei den Nominierungen für den 2013 erstmals vergebenen Fernsehpreis der „Deutschen Akademie für Fernsehen“ wurde „Mobbing“ gleich zweimal bedacht: Susanne Wolff ging in der Rubrik „Beste Hauptrolle/weiblich“ an den Start (unterlag aber leider gegen Judy Winter). Dafür wurde der Preis in der Kategorie „Produktion“ an Jakob Claussen, Uli Putz und Anja Föhringer verliehen.

Besser lief es für Susanne Wolff beim „Deutschen Fernsehpreis“. Sie setzte sich gegen vier sehr starke Konkurrentinnen durch und wurde für ihre Darstellung der Anja Rühler in „Mobbing“ zur besten Schauspielerin des Jahres 2013 gekürt. Nominiert wurde „Mobbing“ zudem für den "Günter Rohrbach Filmpreis 2013.

Für seine eindringliche Darstellung des gemobbten Jo Rühler wurde Tobias Moretti auch in der Kategorie „Bester Schauspieler/Fernsehfilm“ für den Bayerischen Fernsehpreis 2013 nominiert. Aus der Jury-Begründung: „Die feinen Brüche, in denen das Netzwerk der Familie, des Selbstbewusstseins und der persönlichen Identität nach und nach reißt, spielt er mit einer emotionalen Präzision, die einem in einigen Szenen schier den Atem verschlägt, weil sich der Schrei der Verzweiflung nach innen richtet. Kein Wunder, dass ein Kritiker diesen leisen, glänzend, weil gnadenlos zwingend und konsequent erzählten Psychothriller als ‘Horrorfilm‘ bezeichnet."

Seine Uraufführung erlebte „Mobbing“ bei den Internationalen Hofer Filmtagen. Das Publikum war begeistert, und auch die Kritiken zum Film sind voll des Lobes: „‘Mobbing‘ überzeugt als subtiles Horrorstück, ein leises, aber verstörend explizites Psychodrama“, urteilte der „Spiegel“ anlässlich der Erstausstrahlung auf ARTE, und das „Hamburger Abendblatt“ resümmiert: „‘Mobbing‘ löst beim Zuschauer Betroffenheit und Mitleid gleichermaßen aus, ohne dass effektvoll die Tränendrüse gedrückt worden ist. Wann erreicht ein Fernsehspiel noch so eine Wirkung? Diese Romanverfilmung ist ein überaus gelungenes Beispiel dafür, dass auch in Deutschland schwierige Stoffe adäquat für das Fernsehen aufbereitet werden können.“ (weitere Kritiken unterhalb und unter „Pressestimmen“)
Tatsächlich galt Annette Pehnts hochgelobter Roman „Mobbing“ als kaum verfilmbar: Viel Innenschau, schneller Wechsel der Zeitebenen, eine Hauptfigur, die den Lesern in einer wunderbar durchkomponierten Sprache mitteilt, was ihr und ihrer Familie widerfährt, als Ehemann Jo in der Stadtverwaltung von seiner neuen Chefin gemobbt wird. Die größte Herausforderung für die Filmautoren war es indes, die Perspektive der „nur“ mittelbar Betroffenen beizubehalten und nicht das Mobbing und dessen vielfältige Spielarten und Techniken zu erzählen (mehr dazu im Interview mit Eva und Volker A. Zahn in den älteren Meldungen). Der Film konzentriert sich darauf, was Schikanen und Demütigungen, die in der Berufswelt stattfinden, privat und in der Partnerschaft anrichten, es geht darum, das Zersetzende, Zerstörerische solcher Angriffe auf die Würde eines Menschen anschaulich zu machen. Wie eine atomare Wolke, die man nicht sieht und schmeckt, entfalten die Auswirkungen des Mobbings eine destruktive Kraft, die nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch sein engstes Umfeld fundamental beschädigen. Es war dieser erzählperspektivische Kunstgriff, der auch den „Mobbing“-Rezensenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ urteilen ließ, dass „aus der scheinbar banalen und alltäglichen Geschichte vom gemobbten Ehemann, der nach zähem Bürokleinkrieg seinen Job verliert, ein bemerkenswerter Roman von seltener Eindringlichkeit werden konnte.“

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Mit einer Einschaltquote von 3, 51 Millionen Zuschauern fiel die quantitativ messbare Zuschauerresonanz auf das TV-Drama „Mobbing“ eher durchwachsen aus. Positiv waren indes die zahlreichen Reaktionen von Betroffenen, die den Autoren eine glaubwürdige Figurenzeichnung und saubere Recherche attestierten, sowie die geradezu hymnischen Besprechungen der Fernsehkritiker. Klaudia Wick schreibt in der „Berliner Zeitung“: „Der Film verlässt deshalb alsbald sein Themenfeld Mobbing und beackert eine angrenzende Frageflur: An wie vielen Zuschreibungen hängt eine Lebensliebe? An welche äußeren Faktoren ist eine bürgerliche Existenz geknüpft? Und was wird aus alldem, wenn keiner mehr weiß, was wird?

Mit Eva und Volker Zahn hat die Regisseurin Nicole Weegmann vor fünf Jahren für das mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Fernsehspiel ‘Ihr könnt euch niemals sicher sein‘ zusammengearbeitet. Wie seinerzeit zum Thema Schüler-Amok gelingt es auch hier, die Geschichte weder in Täter und Opfer noch die Moral in Recht und Unrecht einzuteilen. Stattdessen legen beide Filme eindrücklich frei, wie sehr wir von unseren Lebensumständen abhängen, wie Zukunftsangst und Selbstunsicherheit unsere Urteilskraft prägen und was Sprachlosigkeit anrichten kann.“

Auch FAZ-Autorin Heike Hupertz würdigt explizit die Arbeit der Drehbuchautoren: „Gibt es Frau Dr. Schulz überhaupt? Man sieht sie nicht, kein einziges Mal. Man kennt sie nur vom Hörensagen (…) Und später, als man sich arrangiert hat mit der neuen Chefin des Kulturamts, als das Tuscheln plötzlich aufhört und das Schönreden beginnt, erfährt man da wirklich etwas von Frau Dr. Schulz, der behaupteten Vorgesetzten-Katastrophe, die die Mitarbeiter erst demütigt, dann kaltstellt, zermürbt, immer hoffend, sie würden von sich aus kündigen?

Man weiß es nicht, man erfährt es nicht wirklich. Und die Frage wird bis zum - bitteren - Schluss zwar gestellt und umkreist, aber nicht dingfest gemacht und beantwortet in diesem Fernsehfilm, der wieder einmal zeigt, dass es erst eines Drehbuchs mit außergewöhnlichen Qualitäten und klugen Entscheidungen bedarf, um einen außergewöhnlich guten und klischeefernen Film zu drehen. (…) Eva und Volker A. Zahn, das drehbuchschreibende Ehepaar, ist bekannt für Sozialstücke, die auf unsentimentale, aber nachhaltig emotional wirkende Weise aufrütteln. Ihre Arbeiten haben stets ein Anliegen und eine Haltung, aber es könnte sein, dass man davon auf den ersten Blick nichts merkt. Auch in ‘Ihr könnt euch niemals sicher sein‘, dem mit Preisen bedachten Film über einen Jugendlichen, der einen Amoklauf an seiner Schule zu planen scheint, liegen die Dinge nicht so einfach, wie man sie sich vielleicht wünscht. Mit Nicole Weegmann hatte dieser Film eine Regisseurin, die in angmessen kalten und hoffnungsfernen Bildern die wachsende Verzweiflung des Jungen visuell zu übersetzen vermochte. Auch in ‘Mobbing‘ ist Nicole Weegmann die Regisseurin, und wieder gelingen ihr Szenen von großer Intensität, welche die (unaufhaltsame) Verfallsgeschichte einer großen Liebe und einer vorbildlichen Familie sowie ihrer sozialen Beziehungen zeigen.“

Weitere Kritiken finden Sie unter „Pressestimmen“.

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Anlässlich der Ausstrahlung des TV-Dramas MOBBING (am 25. Januar 2013 um 20, 15 Uhr auf ARTE) haben die Drehbuchautoren Eva Zahn und Volker A. Zahn der ARD-Pressestelle ein kurzes Interview gegeben (Foto links: Eva und Volker A. Zahn nach der Verleihung des ver.di-Fernsehpreises 2010):

Frage: In keiner Szene zeigt der Film  konkrete Mobbingattacken. Es werden dafür eindringlich  die Auswirkungen auf den Betroffen und auf dessen Familie, besonders auf die Ehefrau, gezeigt. Welche Möglichkeiten eröffnen sich aus dieser sehr fokussierten Perspektive??

Eva Zahn: Die radikal subjektive Perspektive ist im Roman vorgegeben und hat für uns auch das Besondere dieser Erzählung ausgemacht. Spannend daran ist, dass eine Frau von Mobbing betroffen ist, ohne sich dagegen wehren zu können. Sie muss sich beim allem, was passiert, auf ihren Mann verlassen, sie will helfen, sie gibt Ratschläge, sie tröstet, sie mischt sich ein. Aber je weniger sie ausrichten kann, desto mehr stellt sie ihren Partner und dessen Verhalten infrage, langsam schleicht sich das Gift in ihre Beziehung, da ist plötzlich Misstrauen, Kritik, Wut… die Verhältnisse verschieben sich, am Ende stirbt die Liebe.

Volker A. Zahn: Wenn jemand im Job gemobbt, drangsaliert oder entwürdigt wird, gehen die Folgen weit über die Arbeitswelt hinaus, betroffen sind in den meisten Fälle auch die Familien, im Militär-Jargon würde man von „zivilen Opfern“ sprechen.

Frage: Das Schreiben eines Drehbuchs folgt ganz eigenen Gesetzen. Welche Kompromisse gegenüber dem Roman von Annette Pehnt haben Sie dabei eingehen müssen? Wie „authentisch" ist die Verfilmung?

Volker A. Zahn: Annette Pehnts Roman ist große Literatur. Viel innerer Monolog, die Zeitebenen kunstvoll verschoben, wenig Handlung, kurzum: Gift für jede Film-Dramaturgie. Für uns war dieses wunderbare Buch eine große Herausforderung, und wir haben erst gar nicht versucht, einen Kompromiss zu finden. Wir wollten den Geist und den Kern des Romans unbedingt erhalten, und wir haben nicht einen Moment daran gezweifelt, dass die radikal subjektive Erzählperspektive aufgeweicht werden darf.

Eva Zahn: Natürlich mussten wir die Figur der Antje aktiver gestalten, in der Literatur kann eine Hauptfigur sehr viel passiver angelegt sein als im Film. Bei uns sollte Antje ein Fels in der Brandung sein, sie sollte um die Liebe kämpfen, erschöpft und wütend, aber bis zum bitteren Ende optimistisch. Wir mussten uns von vielen schönen Dingen, die im Roman stehen, trennen, wir mussten einiges dazu erfinden, neu strukturieren, aber ganz wichtig war uns immer, dass sich Annette Pehnt am Ende in diesem Film wiederfindet. Und das ist uns zum Glück auch gelungen.

Frage: Die Vernichtung einer Lebensperspektive lässt auch den Zuschauer ratlos zurück. Welche Hinweise geben Sie dem Publikum auf die Frage, wie einem solchen Teufelskreis zu entkommen wäre?

Volker A. Zahn: Wir sind Geschichtenerzähler und keine Ratgeber-Autoren. Unsere Aufgabe beschränkt sich darauf, zu zeigen, wie Menschen in bestimmten (Krisen)Situationen reagieren, und was sie damit auslösen. Und was ist schon „richtig“ oder falsch“? Was die einen für Sturheit und Beratungsresistenz halten, ist für andere Rückgrat und Gradlinigkeit.

Eva Zahn: Menschen in Krisen-Situationen verhalten sich eben in der Regel nicht „richtig“, und unter rein dramaturgischen Gesichtspunkten ist das auch gut so! 

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„Selten wurde ein so ätzendes Thema so gut fürs Fernsehen umgesetzt. Anschauen!“ Nicht nur die „Süddeutsche Zeitung“ fand anlässlich der TV-Premiere des Fernsehfilms „Mobbing“ (auf ARTE) lobende Worte für das Drama von Eva Zahn und Volker A. Zahn. „‘Mobbing‘ überzeugt als subtiles Horrorstück, ein leises, aber verstörend explizites Psychodrama“, urteilt der „Spiegel“, und das „Hamburger Abendblatt“ resümmiert: „‘Mobbing‘ löst beim Zuschauer Betroffenheit und Mitleid gleichermaßen aus, ohne dass effektvoll die Tränendrüse gedrückt worden ist. Wann erreicht ein Fernsehspiel noch so eine Wirkung? Diese Romanverfilmung ist ein überaus gelungenes Beispiel dafür, dass auch in Deutschland schwierige Stoffe adäquat für das Fernsehen aufbereitet werden können.“ „Die Brillanz der Schauspieler, die Schärfe des Skripts und die prägnante Inszenierung sorgen für ein gnadenloses, herausragendes TV-Stück“, befindet „TV Spielfilm“, und der Filmkritiker Rainer Tittelbach schreibt auf seinem lesenwerten Portal „der fernsehfilm-beobachter“: „Was am Arbeitsplatz beginnt, endet im Fernsehfilm ‘Mobbing‘ in der Familie. Mobbing ist ein sozialer Zersetzungsvorgang. Ängste, Projektionen, Demütigungen lassen am Ende auch die Liebe sterben. Der fein akzentuiert inszenierte Film von Nicole Weegmann nach dem konzentrierten Buch von Eva &  Volker A. Zahn ist auch ein höchst aufschlussreicher Film über die ‘Entliebung‘ eines Ehepaars. Susanne Wolff und Tobias Moretti gelingt ein furioses Doppel. Sie können sich hinter nichts verstecken: keinen anderen Figuren, keinen Genre-Ritualen, keinem Alltagsgeplänkel. Beziehungshorror zweier angeschlagener Seelen.“ (vollständige Kritik unter: http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-2318.html). Ulrike Frenkel schreibt in der „Stuttgarter Zeitung“: „Annette Pehnt hat diesen Prozess der langsamen Zermürbung eines Menschen, diese bürgerliche Tragödie aus der Angestelltengesellschaft, die tief in eine Familie hineinwirkt, in ihrem Roman ‘Mobbing‘ beschrieben, lakonisch, vielschichtig, sprachmächtig. (…) Man durfte also durchaus fürchten, dass eine Verfilmung des Stoffes scheitern könnte, wie sollte man auch die ständig wechselnden Zeitebenen der Vorlage, die Innenperspektive der Erzählerin, die Zwischenräume zwischen Wirklichkeit und Wahn, die sich bei den Betroffenen auftun, ins Bild setzen? Aber sie ist gelungen, wofür vor der herausragenden Besetzung und der sensiblen Regie von Nicole Weegmann vor allem die Drehbuchautoren Eva und Volker A. Zahn verantwortlich sein dürften.“

Auch Barbara Sichtermann zieht im Berliner „Tagesspiegel“ ein ausgesprochen positives Fazit: „Einmal fällt der Satz: 'Unsere Arbeitswelt produziert Psychos am laufenden Fließband.‘ Genau darum geht es in diesem Film. Dass eine solche Botschaft unplakativ, im Rahmen des Schauplatzes Haus und Familie, der selten verlassen wird, sowie nach den Regeln des familienkompatiblen TV-Movies filmisch umgesetzt wird, ist eine ungewöhnliche Leistung.“

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